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<pre>Quoten Stand: 16.08.2018, 12:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zwar waren sich die Nürnberger auch in der zurückliegenden Hinrunde nicht dafür zu fein, immer mal wieder kleinere Durststrecken einzustreuen; im Vergleich zu den vergangenen Jahren kann man dem Gründungsmitglied der Bundesliga dennoch zu einem enormen Entwicklungssprung gratulieren.  <p>  Bereits in der Runde des DFB-Pokals treffen mit Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen zwei Topklubs aus der Bundesliga aufeinander. <p> Dank der jüngsten Erfolge haben sich Westfalen mittlerweile zwar wieder einen Teil ihres Selbstbewusstseins zurückerobert; für eine endgültige Wiederauferstehung in der Allianz Arena scheint uns das Team aber noch immer deutlich zu stark auf dem Zahnfleisch zu gehen. <p>  Der Crazybuzzer Willkommensbonus ist einer der Sorte „einfach“. Das sieht man bereits an der Länge der Bonus Bedingungen, die nur drei Absätze umfassen.  </pre>


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<pre>Wir erwarten zwar nicht, dass die „Fledermäuse“ diese Negativserie gegen die Schweizer weiter ausbauen werden, rechnen ihnen jedoch nicht so gute Siegchancen aus wie die Wettanbieter es tun.  <p> Nach dem erfolgreich bewältigten Drama in der Qualifikation waren die Young Boys zuletzt schon in der Super League wie auf einer Wolke zu ihrem nächsten Erfolg geschwebt; beim 4:1-Derbysieg wurden dem Außenseiter FC Thun klar die Grenzen aufgezeigt.  <p>  Eine Niederlage allerdings würde wohl den vorentscheidenden K.o. im Rennen um die ersten beiden Plätze bedeuten. <p> Mit der sich hier offenbarenden Wucht sollte es den Kraichgauern nunmehr auch keinerlei Mühe bereiten, einen Herausforderer vom Kaliber der Roten Teufel auseinanderzunehmen. <p>  Bekamen die beiden Auftaktgegner die Aufstiegsränge zuletzt nur aus der Ferne zu sehen, waren die samstäglichen Kontrahenten aus Cottbus und Saarbrücken unlängst nur um Haaresbreite am Bundesliga-Unterhaus vorbeigeschrammt. Im Kampf um Platz 3 musste Energie den nunmehrigen Gästen bekanntlich erst am letzten Spieltag den Vortritt lassen.  </pre> 


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<pre> In den Heimspielen mit seiner Fortuna bekam Giovanni Haag bislang noch keinen Sonnenstrahl zu sehen (Â© speedpix)  <p> Kristallisierte sich in jener Runde der letzten Acht dann der FC Bayern als viel zu stark heraus (0:3), haben auch die Niedersachsen durchweg schlechte Erfahrungen mit dem Rekordmeister gemacht: Die Münchner konnten den VfL zuletzt zwei Mal in Folge schon im Herbst aus dem Wettbewerb befördern.  <p>  Außerdem liegen tschechische Klubs der Mannschaft aus der russischen Hauptstadt. Von sechs Aufeinandertreffen mit Teams aus Tschechien ging nur eines verloren. Dieses allerdings auswärts bei Viktoria Pilsen. Die Moskauer werden sich für Mittwoch also etwas überlegen müssen. <p>  Bis in die Haarspitzen begeistert bin ich von diesem Tipp allerdings nicht, da er in den ersten beiden Pokalrunden trotz 210 Spielminuten an keinem von insgesamt vier DFB-Pokal-Treffern seiner Mannschaft beteiligt war. <p>  Beim dritten Tipp steigt die Quote in den Sportwetten Apps auf einen Wert rund um 2,30. Und auch für mich gehört „1860 führt zur Halbzeit“ klar in den Bereich der Valuebets. Nach den jüngsten Erfolgen können die Münchener mit großem Selbstvertrauen in die Partie gehen und dürften von Beginn an dominieren.  </pre>


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<pre> Zwar können die Fohlen auf eine positive Bilanz in den bisherigen Pokalduellen (3:1) verweisen, doch geht es um die 91 ausgefochtenen Bundesliga-Auseinandersetzungen, hat dafür die Eintracht (34 Siege – 24 Remis – 33 Niederlagen) hauchdünn die Nase vorne.  <p> Erst recht, weil es sich bei den Sachsen und der TSG um Mannschaften handelt, denen ein langer Pokal-Verbleib aufgrund ihrer qualitativen Stärke durchaus zuzutrauen ist.   <p> Im Pokal trafen die beiden Teams in der Geschichte bislang erst vier Mal aufeinander. Drei Mal setzte sich Gladbach durch, ein Mal gelang den Hessen der Aufstieg. Das letzte dieser Duelle fand im Oktober 2014 in der Hauptrunde in Frankfurt statt und ging mit 2:1 an die Borussia. <p>  Sollte Chemie vor heimischer Kulisse nämlich in Führung gehen, könnte sich der defensivstarke Fünftligist ganz schnell als Stolperstein erweisen.  <p> Würde man mich auf einen 1X2-Tipp festnageln, würde ich die Vermutung äußern, dass es im anstehenden Duell wieder einmal verdammt nach einer Punkteteilung riecht. Schon im Hinspiel hatten sich beide Parteien ja nicht ganz von ungefähr mit einem 0:0 getrennt.  </pre>


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<pre> Geradezu alternativlos mutet hingegen der Kauf des 22-jährigen Innenverteidigers Diallo an, der sich gemeinsam mit dem ähnlich juvenilen Akanji fortan zu einem neuen „Kinderriegel“ formieren wird.  <p> So konnte Hansa in den vergangenen sechs Spielen keinen Sieg gegen Nürnberg mehr einfahren und musste sich bei zwei Unentschieden viermal geschlagen geben.  <p>  Grund dafür ist die sportlich angespannte Lage beim Club, der in der Bundesliga ums nackte Überleben kämpft und bereits seit 14 Ligaspielen auf ein Erfolgserlebnis wartet. <p>  Mit der Eintracht haben die Ulmer noch eine Rechnung offen, denn im Jahr 2000 wurde der Abstieg der Spatzen mit einer 1:2-Niederlage gegen die Frankfurter, die ebenfalls um den Klassenerhalt bangen mussten, endgültig besiegelt.  <p> Viel ärgerlicher ist gleichwohl aber die sich allmählich einstellende Erkenntnis, dass sich die diesjährige Dominanz bislang vor allem auf die Auftritte vor heimischem Publikum beschränkt.  </pre>


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